Fieber bei Säuglingen ärztlich abklären lassen
24.06.2010
Ein Baby oder Kleinkind kann seinen Eltern noch nicht verständlich machen, ob es Schmerzen oder andere Beschwerden hat. Daher sollte bei Fieber bei Säuglingen lieber ein Arzt konsultiert werden.
Fieber ist keine eigenständige Krankheit, sondern eine Begleiterscheinung zahlreicher Erkrankungen, die sowohl harmlos als auch ernsthaft sein kann. Das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Fieber bei Säuglingen. Daher sollte man die Ursachen besser von einem Arzt untersuchen lassen. Dies gilt allerdings nicht, wenn sich die Körpertemperatur des Babys nur geringfügig erhöht. Im Verlauf des Tages sind Schwankungen vollkommen normal. So ist der Körper beispielsweise abends nach einem ereignisreichen Tag wärmer als morgens nach einem erholsamen Schlaf.
Die durchschnittliche Körpertemperatur beträgt 36,6 Grad, kann aber bei manchen Menschen geringfügig darunter oder darüber liegen. Bei einem Wert von etwa 37,5 Grad spricht man von erhöhter Temperatur, bei 38 Grad beginnt das leichte Fieber. Während Erwachsene zunächst versuchen können, die Körpertemperatur durch Entspannung und vermehrte Flüssigkeitsaufnahme zu senken, sollte man bei Fieber bei Säuglingen auf jeden Fall einen Kinderarzt aufsuchen, sofern es nicht innerhalb von 24 Stunden wieder von alleine verschwindet. Schließlich können Babys und Kleinkinder anderen nur schwer begreiflich machen, welche Beschwerden sie ansonsten haben. Zwar weinen kranke Säuglinge häufig, es ist aber für Eltern kaum einzuschätzen, ob das Fieber der Grund dafür ist, oder ob der Nachwuchs vielleicht unter Schmerzen leidet.
Bestenfalls ist Fieber bei Säuglingen lediglich ein Anzeichen für einen harmlosen Schnupfen oder eine Erkältung und lässt sich mit Fieberzäpfchen für Babys schnell wieder senken. Diese sollte man jedoch nur nach Rücksprache mit dem Arzt verabreichen. Zwar sind Medikamente für Kleinkinder schwach dosiert, dennoch sollte man den Organismus des Säuglings nicht unnötig belasten. Außerdem können auch schwerwiegende Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung das Fieber verursachen. Diese kann nur ein Arzt im Rahmen einer fundierten Untersuchung feststellen. Verantwortungsbewusste Menschen sollten sich daher auf jeden Fall mit einer Kinderarztpraxis in Verbindung setzen, wenn das Fieber länger als einen Tag andauert, bei Temperaturen von 39 Grad und mehr am Besten sofort.
- Grippe Epidemie: Bedingt durch hohe Ansteckungsgefahr!
- Kinder-Schutzimpfungen: Geimpft gesund durchs Leben?
- Fieber bei Säuglingen ärztlich abklären lassen
- Mit Omas Hausmitteln der Grippe zu Leibe rücken
- Schmerzmittel – Schmerzlinderung nicht ohne Risiko
- Grippaler Infekt: Mit einem Kratzen im Hals fängt es an
- Desinfektionsmittel zum Schutz vor der Schweinegrippe
- Infektionskrankheiten: Gefahren, die im Alltag lauern
- Vorsorgeuntersuchung - gesetzlich verankert für alle
- Impfkalender berät bei der Impfung von Kindern
- Gliederschmerzen: wichtige Warnsignale unseres Körpers
- Frühwarnsystem des Körpers - geschwollene Lymphknoten!
- Grippe Impfung: Bietet vor einer Ansteckung Schutz!
- Übermäßiges Schwitzen ist unangenehm, aber behandelbar
- Trockener Husten plagt in der kalten Jahreszeit
- Ohrendruck – das unterschätzte Warnsignal des Körpers
- Viele Schlafprobleme sind oftmals einfach zu beheben
- Sinn und Zweck von Schutzimpfungen - ja oder nein?
- Schwankschwindel – wenn sich die Welt zu drehen beginnt
- Gesundheitsratgeber: vielseitig und hilfreich
- Durchfallerkrankung: Ursachen und Behandlungen
- Impfempfehlungen zum Schutz vor Infektionskrankheiten
- Vitamin C Mangel: Vorbeugen durch richtige Ernährung
- Ursachen und Symptome einer Magen-Darm-Infektion
- Welche Auswirkungen kann eine echte Grippe bewirken?
- Ursachen für Angina, Halsschmerzen und Entzündungen.
- Ist die Amerika Grippe eine Gefahr für die Menschen?
- Was kann ein Patient gegen Antibiotika Resistenz tun?
- Naturheilverfahren: Ersatz für die Schulmedizin?
- Grippe Atlas: Zeigt auf, wo Grippefälle häufig sind!
- Empfohlene Impfungen, wichtiger Schutz vor Krankheiten
- Impfungen: So funktioniert die aktive Immunisierung
- Magnesium: Mangel und Überschuss erzeugen Symptome
- Unterschiedliche Wege zum Grippe-Test möglich
- Behandlungsmaßnahmen bei Erkältungsbeschwerden
- Grippe Symptome einfach erkennen und behandeln
- Durchfallerkrankungen: Was kann dahinterstecken?
- Chronische Erkältung – Vorbeugung ist äußerst wichtig
- Beschwerdefrei durch Hausmittel bei Erkältung
- Grippe-Pandemie liefert keinen Grund zur Panik
- Natürliche Vitamine sind nicht überall erhältlich
- Der Grippe-Virus ist wieder im Anmarsch - was tun?
- Es gibt verschiedene Hausmittel gegen Erkältung
- Bronchitis und Erkältung: Hausmittel gibt es zahlreich
- Trockener Husten plagt in der kalten Jahreszeit
- Impfungen: So funktioniert die aktive Immunisierung
- Schwankschwindel – wenn sich die Welt zu drehen beginnt
- Desinfektionsmittel zum Schutz vor der Schweinegrippe
- Kinder-Schutzimpfungen: Geimpft gesund durchs Leben?
- Startseite
- Ursachen und Symptome einer Magen-Darm-Infektion
- Impfempfehlungen zum Schutz vor Infektionskrankheiten
- Sinn und Zweck von Schutzimpfungen - ja oder nein?
- Ohrendruck – das unterschätzte Warnsignal des Körpers
- Frühwarnsystem des Körpers - geschwollene Lymphknoten!
- Übermäßiges Schwitzen ist unangenehm, aber behandelbar
- Naturheilverfahren: Ersatz für die Schulmedizin?
- Grippe Epidemie: Bedingt durch hohe Ansteckungsgefahr!
- Grippe
- Bronchitis und Erkältung: Hausmittel gibt es zahlreich
- Impfkalender berät bei der Impfung von Kindern
- Unterschiedliche Wege zum Grippe-Test möglich
- Vorsorgeuntersuchung - gesetzlich verankert für alle